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Bundesjugendspiele 15.09.-17.09.26

Bei gutem Leichtathletikwetter fanden vom 15.09.-17.09. die Bundesjugendspiele für die

Klassen 5-10 auf dem Sportplatz am Schwimmbad statt. Die Schüler kämpften in den

Disziplinen Sprint, Weitsprung, Ballwurf bzw. Kugelstoß und 800m- Lauf um Gold, Silber

und Bronze, aber auch um persönliche Bestleistungen und gute Noten. Motivation,

Stimmung und Ehrgeiz waren fantastisch und die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Hier sieht man deutlich, dass sich die intensive Vorbereitung in den Unterrichtsstunden

gelohnt hat und Anstrengung und Training belohnt werden.

Am Dienstag begannen die Klassen 5 und 6. Die beste Sprintzeit an diesem Tag erreichte

mit 7,7s Erwin Spies (5a). Unter 8s konnten nur die beiden Sechstklässler Malte Nieß (6a)

und Dominik Kiefer (6a) bleiben. Der weiteste Sprung des Tages gelang ebenfalls Erwin

Spies mit 3,95m, dicht gefolgt von Johannes Hempel (5b) mit 3,93m. Beide Jungs hatten

die 4m im Training schon erreicht und waren nicht ganz zufrieden. Oskar Reiner aus der

Klasse 5b warf den Ball mit 44,00m am weitesten. Erwin sicherte sich den Sieg in Klasse 5

vor Johannes und Oskar und in Klasse 6 gingen alle 3 Medaillen an die Klasse 6a, es

gewann Malte Nieß vor Felix Seifert und Aaron Wunderlich. Bei den Mädchen hatte Emma

Deeg aus der Klasse 5d die Nase vorn, gefolgt von Maxi Engelbrecht und Johanna Mutze

aus der Klasse 5a. In Klasse 6 gewann Mathilde Deike (6c), sie sprang mit 3,66m am

weitesten und erreichte auch die schnellste Sprintzeit.

Bei den Klassen 7 und 8 dominierten die Klassen 8a und 7a, die jeweils 4 von 6 Medaillen

für ihre Klassen erkämpften. Linea Herold (7b) gewann den 4-Kampf mit großem

Vorsprung und siegte vor Ilenia Korb (7a) und Elli Hoschkara (7a). Micha Solarek und Levi

Zimmer aus der Klasse 7a erreichten ebenfalls Platz 2 und 3, der Sieg ging an Julius

Schneider (7c). In Klasse 8 blieb es bis zu abschließenden 800m- Lauf spannend. Finn

Weber (8a), Yohann Reiner (8b) und Lenny Schautschick (8a) lieferten sich einen

spannenden Wettkampf, den Finn mit der besten Sprintzeit von 9,9s und der besten

800m-Zeit von 2:33min für sich entscheiden konnte. Yohann und Lenny erreichten Platz 2

und 3. Bei den Mädchen lagen zwischen Platz 1 und 2 nur fünf Punkte. Laura Schlott (8b)

war mit 10,2s die schnellste Sprinterin und sprang auch am weitesten. Sie siegte vor

Sienna Götz und Alicia Borna aus der Klasse 8a. Alicia lief eine tolle 800m-Zeit von

2:49min. Hervorzuheben sind ebenfalls 41,50 im Ballwurf von Siri Jacob (8a).

Am Donnerstag erkämpften die Klassen 9b und 10b jeweils 4 von 6 Medaillen für ihre

Klassen. Julian Pelz (9b) und Julius Jacob (10a) erreichten mit 9,2s und 9,5s

Rekordzeiten im 75m- Sprint. Julian gelang mit 5,57m auch der weiteste Sprung des

Tages, gefolgt von Linus Machoy (10b) mit 5,41m. Julian knackte als einziger die

magischen 400 Punkte gewann den 4-Kampf mit mehr als 100 Punkten Vorsprung vor

Aaron Solarek (9b) und Enzo Hoffmann (9c). Robert Schaufuß (10a) erreichte mit 12,20m

die beste Weite im Kugelstoßen. Im abschließenden 800m-Lauf liefen Julius Jacob

(2:22min), Linus Machoy (2:24min) und Julian Pelz (2:29min) die weitaus schnellsten

Zeiten der drei Sportfesttage. Linus gewann den Vierkampf in Klasse 10 vor Julius und

Robert. Mit diesen Leistungen können unsere Schüler in Sachsen ganz vorn mithalten. Bei

den Mädchen war Lotta Böttiger (9b) in 10,1s die weitaus schnellste Sprinterin und mit

4,54m auch die beste Weitspringerin. Lotta sicherte sich mit sechs Punkten Vorsprung den

Sieg vor ihrer Klassenkameradin Leni Glas und Lene Hoschkara aus der Klasse 9a.

Charlotte Türpe (10b) hatte am Ende über 100 Punkte Vorsprung und lief mit einer sehr

guten 800m-Zeit von 2:46min zum Sieg im 4-Kampf. Platz 2 und 3 erreichten ihre

Klassenkameradinnen Samira Schedewy und Emily Auer.

Am Ende konnten 36 Schüler eine Medaille in Empfang nehmen. Ohne

leistungsorientierten Unterricht mit motivierten Klassen wären diese Ergebnisse nicht

möglich.

Respekt und Anerkennung gilt ebenso den Schülern, deren Stärke nicht die Leichtathletik

ist, die aber dennoch im Wettkampf alles gegeben haben und sich über den eigenen

Leistungsfortschritt freuen konnten.

Ein besonderer Dank gilt auch allen helfenden Kollegen und den Klassen 9a, 9b und 8a,

die Kampfgericht und Riegenführer stellten und somit einen reibungslosen und zügigen

Ablauf ermöglichten.